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Ich und mein Freund Herzschmerz.

ca. 5 Tage Klassenfahrt habe ich hinter mir. Beinahe 5 Tage ohne meinen neuerdings besten Freund Herzschmerz. Wir haben die letzten 2 monate ständig miteinander verbracht... Er ist ein guter Freund. Er begleitet mich wohin ich gehe. Tagsüber traut er sich kaum den mund aufzum,achen aber abends geht es meistens rund. Ich habe den Anschein, wir verstehen uns. Er muss durchaus begeistert von mir sein, so wie er mir hinterherschleicht. Nun ja ich habe die tage der klassenfahrt ohne ihn verbracht. Er schien mich aber doch sehr zu vermissen und sitzt seit der Rückfahrt ständig bei mir rum. Heute ist er wirklich aktiv. Kein wunder, wo ich ihn doch so lange allein gelassen habe... Ich schätze ich werde den restlcihen Tag mit Herzschmerz abgammeln...vllt gehen wir baden oder machen sonst was... Ich denke auch, die nächsten Tage werde ich an seiner Seite verbringen. Vielleicht schaut dann auch meine gute freundin pseudo-depression vorbei. Ich freue mich. Das wird ein sommer im engsten Freundeskreis.

Was ich übrigens im endeffekt von der klassenfahrt halte weiß ich nicht... Es waren nette momente dabei, aber das gammlige überwiegt glaube ich. War trotzdem eine gute zeit um etwas abzuschalten. typisch für klassenfahrten mit starken emotionalen turbulenzen. Ich weiß jetzt auch garnciht mehr was ich von Marc denken soll. Auch nicht was ich von mir denken soll. Und auch nicht, was für Gerüchte so über uns herumgegangen sind und vielleicht noch herumgehen^^ Was solls, wenn ich 3 nächte im zimmer meines ex-freundes penne, ist es klar das irgendwelche dinge gedacht werden... Ich würde glaube ich selbst nciht denken, dass ich einfach nur neben ihm geschlafen habe, damit er sich wohl und nicht so einsam fühlt. Ich habe mich gefühlt wie eine mutter. Aber es war schön eine mami zu sein... kacke nur das mütter sehr viel für ihre kidner empfinden und diese gefühle auch in mir (wieder) hochgekommen sind. Muttergefühle machen einem das leben schwer...

Über Gefühle redet Herzschmerz übrigens besonders gern...

6.6.08 20:21


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Ich schreibe vor mich hin.

Ich laufe. Auf dem Boden befinden sich schon jetzt ein paar dicke, runde Wasserflecken. Ich weiß, dass es regnen wird. Ich wusste das schon, als ich beschlossen habe zu laufen. Egal. Regen macht mir nichts. Vielleicht tut er heute auch gut. Und wenn nicht, dann dient er eben dazu, Tränen zu tarnen.
Ich laufe. Ich laufe schnell. Unglaublich, wie schnell ich bin. Wie leicht ich mich fühle. Fast hätte ich gesagt frei. Aber so frei fühle ich mich gar nicht. Eher, als wäre ich auf der Flucht. Ich laufe ohne nachzudenken. Verdammt. Ich wollte einen anderen Weg entlang laufen. Egal. Ob mich auf diesem Weg mehr Menschen sehen, als auf dem anderen macht mir nichts. Mir ist zur Zeit ziemlich egal, wie ich aussehe und was die Leute von mir denken. Es wird feucht. Ein Kopfhörer fällt mir aus meinem, ständig mit Musik zugedröhnten, Ohr. Zufällig höre ich es donnern. Eine Kuh läuft erschrocken übers Feld. Jetzt passiert dies, was ich befürchtet hatte. Es fängt schamlos an zu schütten und zu hageln. Ich dachte das würde angenehm werden. Falsch gedacht. Es tut weh. Auf dem Dekoltée und in meinem Gesicht. Augenblicklich ist alles nass. Klebt oder zieht nach unten. Oh, dieses Gefühl kenne ich doch. Runtergezogen zu werden. An irgendeinen Abgrund. Eigentlich wollte ich an diesem stillen Örtchen eine Pause anlegen. Es ist dumm, wenn man überlegt wozu. Ich dachte ich könnte mich kurz hinsetzen und mich etwas ausheulen. Nein, das geht jetzt nicht. Nicht, weil ich so schnell und erschöpfungslos laufe und nicht, weil ich diesem Wetter davonlaufen sollte.

Es fühlt sich total eklig an. Mein völlig nasses Top schmiegt sich an meinen Körper. Ich will das nicht. Ich sehe meine Körperkonturen. Körperkonturen, die sich beim Sport ausweiten. Was bringt es, sich jetzt darüber Gedanken zu machen. Ich muss laufen. Ich muss zurück. Ich laufe durch einen schmalen Weg, fühle mich schwer, durchnässt und erschöpft. Aber noch mehr fühle ich mich verfolgt. Dieser Weg ist mir nicht ganz geheuer. Bei schönem Wetter sieht er immer so friedlich aus. Ich werfe einen halben Blick hinter mich. Keiner da. Ich laufe trotzdem schneller, obwohl ich mich nicht kräftig genug dafür fühle. Bald bin ich da. Ich habe mehr als die Hälfte hinter mir. Das laufen fällt mir mittlerweile wieder leichter, da der Sturm nachgelassen hat. Es gab eine Zeit, da hätte ich mich gefreut, etwas für meine Figur getan zu haben. Heute vertreibe ich mir nur meine Zeit und meinen Kummer. Ob er danach weg ist oder zumindest nachgelassen hat ist fraglich. Sehr fraglich. Ich bin jetzt wieder zurück. Ich fühle mich nur halb so erschöpft wie sonst. Dabei war meine Leistung herausragend. Das macht wohl die Psyche. Oben in der Wohnung angekommen lege ich schnell meine triefenden, schweren Sachen ab. Alle schwarz fällt mir auf. Ich muss mir kurz anhören, dass meine Mutter Angst um mich hatte. War doch nur ein Gewitter. Angst hatte ich selbst aber auch. Wovor auch immer. Ich hab gar keine Lust zu duschen. Ich fühle mich niedergeschlagen. Nass von Wasser und Schweiß möchte ich aber nicht verweilen. Nackt vor dem Spiegel stehend, mustere ich mich erst mal. Mein Arsch sieht sportlich aus. Flach und leicht trainiert. Das mag ich nicht. Ich glaube er ist mir zu klein. Ich will weiblich sein. Einen schönen runden Po. Den besaß ich mal. Glaube ich. Meine Brüste sehen auch sportlich aus. Etwas zu klein und leicht spitz wenn man genau hinschaut. Ich mag es nicht. Ich will weiblich sein. Nur mein Bauch sieht nicht sportlich aus. Das macht mir nichts. Hauptsache er ist mir flach genug. Das ist er. Aber meine Weiblichkeit leidet drunter. Zwickmühle. So ein Scheiß. Ich steige endlich unter die Dusche. Überlege trotzdem weiter was ich mit meinen Brüsten machen soll. Ich werde sie einfach weiter trainieren. Irgendwann wird das schon was bringen. Ich bin wieder ziemlich schnell unter der Dusche weg. Ich trockne mich ab. Als ich bei meinen Oberschenkelinnenseiten bin, merke ich das es juckt. Ich reibe noch paar mal mit dem Handtuch drüber. Der Juckreiz wird leicht getsillt. Ich gucke mir die Haut kurz an. Kleine Quaddeln. Überall. Die kann ich auch nicht gebrauchen. Ich denke, dass ich mich mit meinen Komplexen noch mehr in die Scheiße reinreite. Ich versuche es einfach zu vergessen.  Ich reibe noch mal heftig über meine Quaddeln, die sich meinem Schambereich ebenso nähern. Weg da, denke ich. Ich kipp jede Menge Babypuder drauf. Das wird schon.

Ich ziehe mir meinen Pyjama über. Ich setze mich an den Pc, wo ich oft und lanmge sitze. Was soll ich auch anderes tun, wenn mir heute jeder den Rücken zukehrt. Ich will mit ihm reden. Ihm einfach irgendwas erzählen. Wie das Joggen war. Aber er ist nicht da. Er lebt nun mal sein Leben, dass, was ich nicht auf die Reihe kriege. Aber das würde mich auch nicht glücklich machen, denke ich. Also welke ich so vor mich hin. Egal, was ich als nächstes anschlagen würde, es würde mich zu nichts hinführen. Ich sollte einsehen, dass ich schwer an ihm hänge und meine Gefühle nicht durch irgendwelche Vorgehensweisen loswerde. Dazu sind sie zu groß angewachsen. Ich denke an meinen Verlust, aber ich fühle mich nicht so trübselig wie sonst. Das ist gut. Es ist erschöpfend, Trübsal zu blasen.

Ich esse heute viel. Eigentlich zu viel. Aber heute darf ich das. Vielleicht auch noch morgen. Aber dann sollte ich mich wieder zusammenreißen. Das ganze Süßzeug macht mich auch nicht glücklicher.

 Ich frage mich, wie ich heute schlafen werde und wann ich heute schlafen werde. Ich finde ich darf heute heulen. Ich darf heulen so viel ich will. Es muss auch mal alles raus. Es bringt nichts Gefühle zu unterdrücken. Sie sind trotzdem da.

Irgendwie schäme ich mich für meine Gefühle. Ich schäme mich vor ihm. Ich schäme mich so viel zu empfinden. So sehr zu trauern. Mir so sehr eine Beziehung zu wünschen. Ich kann einfach nicht aufgeben. Das konnte ich noch nie. Ich sage oft, dass ich den Kack nicht mehr mitmache. Stimmt nicht. Ich mache trotzdem weiter. Ob Schule, ob Abspecken, ob Liebe. Ich kann etwas einfach nicht sein lassen. Das liegt wohl in meiner Natur. Ob ich das gut oder schlecht finde weiß ich noch nicht.

Warum auch immer diese Schrift sich mittendrin verändert hat...

7.6.08 23:47


Fortsetzung meines Buches XDDD

[ Ob ich das gut oder schlecht finde weiß ich noch nicht. ]
Bevor ich mich entgültig ins Bett lege, mache ich paar Liegestütze. Ich bezweifle, dass es meine Titten pusht. Aber vielleicht kann ich auch mit kleinen, spitzen Hügeln begeistern, die sich bewegen, wenn ich sie dazu bringe. Ob ich jemals zu so einem Punkt komme, bezweifle ich ebenfalls. Puh, dieses billigen Frauenliegestütze, ja ich bin sogar zu schwach für normale, sind heute ziemlich anstrengend. Ich versuche trotzdem zwei Sätze. Geschafft. Jetzt kann ich mich ins Bett legen. Das Beten hab ich auch vergessen. Das tue ich wohl gar nicht mehr, fällt mir auf. Das ist nicht gut, mit Gott ging es mir immer besser. Pech gehabt, wenn ich das mit dem Glauben nicht mehr auf die Reihe kriege. Das wird noch. Ich mummel mich in meine Decke ein. Ich denke kurz daran, wie attraktiv ich ihn doch finde. Was für eine schöne Abwechslung es wäre, mal wieder mit ihm rummachen zu können. Aber das geht nun mal nicht mehr. Ich weine gar nicht. Vielleicht ist das gut. In nullkommanix bin ich auch eingeratzt. Endlich ist der Tag vorbei. Er war total verschwendet.
 
Fast 12 Uhr. Verkorkst. Ich habe letzte Nacht schon so lange gepennt. Ich scheine wohl erschöpft zu sein. Ich drehe eine Runde durch die Wohnung, bis ich im Bad lande. Schnell ziehe ich mir was gammliges an. Bemerke wieder meine unheimlich sportlichen Brüste. Das passt mir ganz und gar nicht. Ich frische mein Gesicht und meine Mundhöhle auf. Mein fettiges Haar binde ich zu einem flüchtigen Dutt. So, jetzt kann ich wieder an den PC. Was sollte ich auch sonst tun. Dieser Tag ist doch genauso verloren wie der letzte. Hinter mir läuft der Fernseher. Kaffee. Kaffee, hat der Typ gesagt. Ja, den brauche ich jetzt. Ich zwänge mich aus dem Stuhl und watschel zur Küche.  Diese Kaffeeautomaten, die dir ganz fix ne Tasse Kaffee machen sind schon ziemlich praktisch. In ein paar Sekunden habe ich meine große Tasse Kaffee. Ich muss nur noch einen Schuss Honig dazu geben. Trinke eigentlich nur ich Kaffee so?
Ich rieche an der Tasse. Riecht ziemlich gut. Aber beim Geruch muss ich schon kacken. Muss ich schon seit drei Tagen. Aber ich bin zu faul. Das dauert bei mir einfach zu lange. Ich gehe trotzdem. Auf gut Glück.
Wow, das ging jetzt doch sehr schnell. Hat sich gelohnt drei Tage zu warten. Jetzt kann ich meinen Kaffee noch besser genießen. Ich frage mich, wieso dieses Zeug mich auf eine unbekannte Weise befriedigt. Vielleicht bilde ich mir auch nur ein, dass es mich irgendwie erfüllt. Ich esse einen Keks dazu. Zwei. Drei. Vier. So ein erwachsenes Frühstück. Ich habe Lust auf einen zweiten Kaffee. Aber das wäre nicht so gesund, Nicole. Eigentlich kann ich mir das aber gönnen. Ich trinke nicht, ich rauche nicht. Nur Kaffee. Ich lasse es trotzdem sein. Um meinem Herzen einen Gefallen zu tun. Ja ich habe wohl auch die Arschkarte gezogen und den Bluthochdruck meines Vaters geerbt. Und die Krampfadern meiner Großmutter. Eigentlich habe ich kaum was gutes vererbt bekommen. Außer die Lippen meines Vaters. Die mag ich. Wenigstens etwas. Schon wieder jage ich meinen Komplexen hinterher. Das wird mich doch nur krank machen, denke ich.
Meine Schwester ist zu Besuch. Sie hat mir auch gleich meine spitzen Brüste bestätigt. Das hat er auch schon gemacht. Ich könnte heulen. Ich war mal stolz auf sie. Ich dachte, wenigstens das ist schön an mir. Jetzt nicht mehr. Was ist nur aus mir geworden. Ich glaube ich bin dazu bestimmt, etwas mehr Speck auf den Rippen zu haben. Aber ich habe doch so lange dagegen angekämpft. Ich habe es geschafft. Und jetzt ist meine Weiblichkeit erschlafft. Das macht mich unglücklich. Ich bin froh, sportlich geworden zu sein. Aber ich möchte nicht sportlich aussehen. Ich muss mich entscheiden, das geht wohl nicht anders. Scheiße find ich das.
Ich ziehe mir einen BH an. Ich kann meine Tittenform nicht länger ertragen. Auf der Waage habe ich wieder  zwei Kilo mehr. Meine Tittchen sehen immer noch so verkümmert aus.  Eigentlich sollte es mir egal sein. Ich habe jetzt keinen mehr, vor dem ich mit schönen Brüsten glänzen könnte. Aber meine Kämpfernatur sagt mir was anderes. Deshalb macht es mir weiterhin Sorgen. Bestimmt suche ich bald im Internet nach  Möglichkeiten, beim Abnehmen die Brustgröße zu erhalten. Das Internet ist bei so was immer mein Ratgeber gewesen. Das hat mir schon oft geholfen. Liebes gutes Internet. Meine Freizeit stopft es auch. Wenn man heutzutage meint, keinen auf der Welt  zu haben, hat man das Internet. Hier treiben sich genug Menschen rum, die sich einsam fühlen. Mit denen tue ich mich nicht zusammen. Dann wäre ich völlig verloren. Ich kralle mich irgendwie an irgendwen, den ich noch erwischen kann. Auch wenn der in den nächsten fünf Minuten wieder weg ist. Zur Not bleibt mir meine Mutter. Zu der gehe ich momentan aber nicht gerne hin. Da schäme ich mich wieder, ihm immer noch hinterher zu heulen. Aber vielleicht weiß sie das. Zumindest merkt sie, dass es mir ständig scheiße geht. Mütter haben ein Gespür für so was. Und meine hat dieses Gespür besonders ausgeprägt. Ich frage mich, wieso sie mich noch nicht darauf angesprochen hat. Ich würde sie gerne fragen, ob sie sich ach einmal so gefühlt hat. Und was sie dagegen unternommen hat. Sie war fünf Jahre mit einem Kerl zusammen. So ein langer, dünner Specht mit Schnauzbart. Schnauzi, nenne ich den immer. Mit dem war sie seit dem sie 15 war zusammen. Oder 14? Naja egal. Auf jeden Fall haben die sich auch oft getrennt. Wie ich und er. Sie wollte Schnauzi heiraten. Daraus ist wegen meinem Vater nichts geworden. Wie es zu Ende ging will ich jetzt nicht wissen. Ich will wissen, wie sich die Trennungen angefühlt haben. Und wie lange sie dauerten. Die zwischen mir und ihm dauert schon zwei Monate und acht Tage. Viel zu lang. Das reicht mir echt langsam. Ich habe keine Lust mehr von ihm getrennt zu sein. So ein Mist. Wieso passiert so was eigentlich? Wenn man verliebt ist, ist man eben verliebt. Und da sollte nicht dran gerüttelt werden. Aber so ist das Leben nun mal nicht. Das find ich scheiße.
8.6.08 15:09


der wohlmöglich letzte teil

[Das find ich scheiße.]

Ich bin in der Küche. Suche irgendwas, was man sich in den Mund stopfen kann. Eigentlich will ich nichts. Meine Mutter ist da. Ich nörgle. Sie weiß nicht, was mit mir los ist. Oh. Ich dachte, sie wüsste das. Umso besser. Ich sage es ihr nicht. Das wäre mir peinlich. Warum stehe ich nicht zu meinen Gefühlen? Eigentlich ist das scheiße von mir.
Ich gammle wieder am PC. Was sonst. Jemand schreibt mir. Fragt nach Schule, fragt nach mir. Ja, nach mir.  Ob ich mitkommen möchte. Ich zögere. Ich werde unsicher. So bin ich. Kriege ich die Chance etwas mit mir anzufangen, wird mir bange. Ich sage zu. Das muss mal sein. Meine Sorge ist umsonst. Ich bewege mich, ich habe Spaß. Ich kenne nun einen Menschen mehr. Immerhin etwas. Ich mache mir kaum Gedanken. Wozu auch. Es geht mir besser. Das soll so bleiben. Trauer macht depressiv. Depression  führt zu Lustlosigkeit. Lustlosigkeit zu Langeweile. Und Langeweile macht wieder depressiv. Ein Teufelskreis. Jetzt bin ich aber erst mal da raus.
  Ich bin total verschwitzt zu Hause. Das hat mit gut getan. Ich werfe einen Blick in den Spiegel, bevor ich unter die Dusche gehe. Kein besonders kritischer Blick. Ich habe zugenommen. Das ist gut so. Komisch, das zu behaupten. Aber es ist so. Ich teste ob ich genug Brust in der Hand hab. Habe ich. Ich bin beruhigt. Das ist voll meine Bestimmung. Ein Weib zu sein. Und dazu gehört auch Fett. Vielleicht nicht am Bauch, aber das lässt sich einreden.
 
Es ist jeden Tag das selbe. Ich trinke nichts. Man könnte fast sagen nicht mehr. Ich habe das jetzt beschlossen. Es macht mir Angst daran zu denken, dieses Zeug zu trinken. Ich habe keine gute Erfahrung damit gehabt. Jetzt lass ich es einfach sein. Das ist die beste Lösung. Meine Eltern wissen das nicht. Sie fragen mich jeden Tag. Vier mal habe ich vorgestern gezählt. Einerseits ist es gut, dass sie mir zeigen, dass Alkohol besser zur Entspannung eingenommen werden sollte. Aber auch auf eine solche Entspannung, kann ich darauf verzichten. Es nervt. Bin ich schon so erwachsen geworden, dass ich an einem Abend Alkohol trinken muss? Ich hoffe nicht. Das ginge mir zu schnell. Ich hab doch noch nicht mal Abitur.
Ich schmiere mir meine Dehnungsstreifen mit Körperöl ein. Immer findet man was hässliches an sich. Das nervt. Mann sein ist einfacher. Aber trotzdem bin ich lieber eine Frau. Eine Frau muss sich immer verdammt viele Sorgen machen. Sich um verdammt vieles Kümmern. Eigentlich total kacke. Aber Frau sein hat was.

Ich nehme meine Pille total unregelmäßig. Das war mal undenkbar. Ich hab mir sogar irgendwann eine Erinnerung gestellt. Da konnte ich mir immer sicher sein, geschützt zu sein. Okay, sicher war ich mir nie. Einer Tablette kann ich nicht vertrauen. Aber irgendwann wird auch das sich ändern. Ich hoffe es. Ich mag Kondome nicht allzu sehr. Obwohl man so einen dünnen Gummiüberzug nicht merken sollte. Vor Allem nicht dort. Vielleicht macht es schon der Gedanke daran, der Person gar nicht so nah zu sein, wie man eigentlich beim Sex vorhat. Ich mag es nun mal sehr natürlich. Und Kondome wachsen nicht auf dem Baum. Also weg damit. Schon wieder bin ich beim Thema Sex gelandet. Das passiert mir zu oft und zu detailliert. Das muss an irgendetwas liegen. Vielleicht an Mangel. Aber Mangel macht mir nichts. Zumindest nicht, wenn die Basis nicht gegeben ist. Und die ist ohne feste Beziehung bei mir nicht gegeben. Jetzt müssen alle denken, was für ein Landei ich bin oder welcher Sekte ich angehöre. Ja, das ist unsere Gesellschaft. Versoffen und verfickt. Da fühlt man sich schon bisschen, wie etwas besonderes wenn man anders tickt. Das tue ich eindeutig, bin ich der Meinung, Es gibt welche wie mich, die werden dann nicht akzeptiert. Gemobbt oder ausgegrenzt. Ich glaube ich habe das Glück, eine von wenigen zu sein, die damit akzeptiert wird.

Das ist wohl der letzte teil dne ich schreibe. Ich bin einfach zu gut gelaunt um diese ironisch-depressive stimmung weiterzuschreiben^^

10.6.08 20:18


ich fühle mich gemobbt

gemobbt, verarscht und irgendwelche frauen die meinen mich tol findne zu müssen, regen mich auch auf.  sehe ich etwa lesbisch aus oder was!? Gaffe ich irgendwelchen fraun hinterher? okay, männenr gaffe ich auch nciht hinterher XD Egal... was ist falsch an mir, dass frauen auf mich fliegen eh?xD (hinweis auf meine homo-feindliche aussage: was ist "falsch" an mir xD)

ach ja... dann hat mich eine ganze gruppe ausgelacht und wollte mir nciht sagen warum, und dnan als ch sauer war, weil ich mir verdammt dumm vorkam, komemn die an und "ooh nicole, dreh dich docxh um..". Ich bin mir sicher, sie hätten gelacht, wenn ich es getan hätte.

Naja egal. Anni z.b. hat eh nciht das recht mich zu mobben XD

 

puh mein pups hat grad ganz schön gestunken... XD

Hm ich würd gern was gutes unternhemen dieses wochenende...das wird wohl nix...naja egal. ich muss eh irgendwnan so tun als würde ich mathe lernen und betsimmt irgendwas anderes auch.,..

13.6.08 14:15


Liebe. Was sonst^^

Trotz einiger oder vielleicht auch nur einer ausschlaggebenden Macke, fasziniert mich dieser Mensch total. Ich glaube, das kann kaum ein Mensch verstehen. Aber das müssen die ja auch nicht^^ aufjedenfall fühle ich mich momentan wie frisch verliebt. Das sollte mir zwar negativ auffallen, aber ich bin so ein verliebtes hibbrliges Ding, dass ich mir keine Gedankebn über falsches mache. Ich tanze durch die wohnung und höre "it's easy to fall in love with a guy like you"... ach ja ^^

 

Jetzt werden mich einige Anstandsdamen hassen xD oder auch nur eine XD Aber die tuts schon, weil ich ein sg. einzelkämpfer bin^^

Was solls, dagegen lässt sich nichts tun. Liebe ist unbrechenbar wie ich es zu sagen pflege.

Adios Amigos.

 

XD

14.6.08 10:06


Schöne Lieder.

Sehr schöne Lieder. Die ich oft und gerne höre. Die mich an Liebe, derzeitige situtaionen und innige Beziehungen erinnern.
14.6.08 20:27


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